Reddition 61: Dossier Hermann & SAF

So umstritten die künstlerische Leistung des belgischen Zeichners und Autors Hermann heute auch sein mag, der Umfang seines Œuvres lässt das Werk vieler seiner Kollegen verblassen. Und unbestritten ist, dass Hermann in den 1970er und 1980er Jahren einen maßgeblichen Anteil an der Beliebtheit europäischer Comics hatte. Im Januar 2015 konnte der Belgier auf eine 50 Jahre währende Karriere zurückblicken, und das ist für die REDDITION der Anlass, auf besondere Weise auf den Künstler und seine Arbeiten zurückzublicken.

Die Fortführung unseres Hermann-Dossiers aus REDDITION 28 ist darüber hinaus eine willkommene Gelegenheit, den Verleger und Agenten Ervin Rustemagić zu porträtieren. Als Gründer und Inhaber der Agentur (und des späteren Verlags) Strip Art Features unterhielt Rustemagić seit Anfang der 1970er Jahre weitreichende Kontakte zu Comiczeichnern und -autoren auf der ganzen Welt, mit einigen war bzw. ist er befreundet, darunter Warren Tufts, Doug Wildey, Alfonso Font, Eduardo Risso, Joe Kubert oder Hermann. Für letzteren ist er bis heute als Agent tätig. Bekannt wurde Rustemagić Comiclesern auf der ganzen Welt als Protagonist von Hermanns Einzelband Sarajevo Tango, der vor dem Hintergrund des Bosnienkrieges Anfang der 1990er Jahre spielt. Sämtliche der genannten Künstler stellt REDDITION Nr. 61 in Artikelporträts vor, die dank zahlreicher gezeichneter und Fotodokumente aus dem Archiv von Ervin Rustemagić einen besonderen Einblick versprechen.

REDDITION 61
Dossier Hermann & SAF, Magazin, 76 vierfarbige Seiten, € 10.00

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Beilage zu REDDITION 61Beilage zu Reddition 61

»Heldin der Lüfte« erscheint als Sonderdruck der ersten Comicgeschichte von Hermann. Die Kurzgeschichte, die der Belgier im Januar 1965 für das SPIROU-Magazin zeichnete, erschien bislang nur in einer limitierten Luxusausgabe mit einer Sammlung seiner frühen Arbeiten. Für Abonnenten drucken wir das Frühwerk als eigenständiges Heft im A5-Querformat und komplett in Farbe in einer einmaligen Auflage von 400 Exemplaren.

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Reddition 61: Dossier Hermann & SAF Comics, Februar 2015
Magazin, 76 farbige Seiten. Jetzt bestellen!


Doppelseite aus Reddition 59

Doppelseite aus Reddition 59


Reddition 60: Die Jubiläumsausgabe zum 30. Geburtstag

Reddition 60 feiert 30 Jahre »Zeitschrift für Graphische Literatur«

 Nach 30 Jahren die Nummer 60 – das hört sich nach einer schönen Regelmäßigkeit von zwei Ausgaben pro Jahr an. Auch wenn die Zählung nicht immer so glatt ging, macht sich die runde Nummer 60 ganz gut zum Jubiläum, und die 30-jährige Geschichte des Fachmagazins »für graphische Literatur« ist Fakt: Im Februar 1984 erschien die erste Ausgabe des Comicfachmagazins Reddition – damals noch als Comic Reddition. Aus der von den drei Schülern und Comic-Fans Andreas Wiedemann, Heiko Hähnsen und Volker Hamann zusammengebastelten Nullnummer hat sich bis heute ein wichtiges und nach wie vor kontinuierlich erscheinendes Magazin entwickelt, das sich ernsthaft und umfassend mit verschiedenen Aspekten, Themen, Zeichnern, Verlagen und Werken der internationalen Comic-Landschaft auseinandersetzt.

Die im Juni – rechtzeitig zum 16. Internationalen Comic-Salon Erlangen (19. bis 22. Juni) – erscheinende, vielseitige und umfangreiche Ausgabe 60 widmet sich in ihrem Jubiläums-Dossier einem Rückblick der besonderen Art: Der mit »1984-2013. 30 Jahre deutschsprachige Comic-Szene« überschriebene Schwerpunkt ist ein persönlicher Rückblick auf viele Ereignisse, Künstler und Verlage aus dem Blickwinkel des Magazins geworden. Dazu gab es Unterstützung aus allen Ecken und Winkeln der Szene, nicht zuletzt vom Comic-Salon Erlangen selbst, dessen Team den Zugriff auf sein umfangreiches Foto-Archiv (60.000 Bilder!) ermöglicht und damit viele unvergessene Momente deutscher Comic-Geschichte ans Tageslicht befördert hat. Herbert Heinzelmann lässt 30 Jahre Comic-Geschichte in Erlangen vorbeiziehen, Hartmut Becker wagt einen Rückblick auf das Comeback Hansrudi Wäschers und Peter Osteried dokumentiert den Aufstieg und Fall des Dino Verlags. Dazu gibt es Zeichnerporträts und Einblicke in die Ateliers von Ralf König, Isabel Kreitz, Reinhard Kleist, Flix und vielen anderen deutschen Künstlern. An Magazine wie Hit Comics, RRAAH! und die Sprechblase von Norbert Hethke wird ebenso erinnert wie die Geschichte von Verlagen wie Edition 52, dem neuen Splitter Verlag oder Finix dokumentiert.Hier gibt es das vollständige Inhaltsverzeichnis:

  • 1984: Motor und Wellenbrecher. Der Internationale Comic-Salon Erlangen wird dreißig Jahre alt. Von Herbert Heinzelmann
  • 1984: »ALLMÄCHTIGER!« Mit dem Fahrstuhl in die Lehningzeit. Von Hartmut Becker
  • 1985: »Ich bin ein Erzähler.« Matthias Schultheiss veröffentlicht 1985 Comics in Frankreich. Von Bernd Hinrichs
  • 1987: Ralf König. Grosse Nasen und jede Menge Gefühle. Von Walter Truck
  • 1988: ArGL - Mumien in der Akademie. Von Jens R. Nielsen
  • 1989: Maus. Die Geschichte eines Uberlebenden. Von Ole Frahm
  • 1990: Comics »Made in Germany«. Deutschsprachige Zeichner bei Carlsen. Von Volker Hamann
  • 1990: Leichtmetall und Glühende Zukunft. Comics aus der DDR. Von Björn Laser und Michael Groenewald
  • 1991: Akira. Versuch der Einschätzung eines Klassikers. Von Thomas Ballhausen
  • 1993: Comic-Botschafter in der Welt. Der Zeichner Reinhard Kleist. Von Volker Hamann
  • 1993: Ein Strom aus Linien und Schraffuren. Martin Tom Diecks Bilderzählung Der unschuldige Passagier. Von Ralph Trommer
  • 1994: Isabel Kreitz. Zwei Jahrzehnte einer Bilderbuchkarriere. Von Bernd Frenz
  • 1995: Aufstieg und Fall des Dino Verlags. Von Peter Osteried
  • 1996: Andreas Comic Knigge. Von Michael Hein
  • 1998: Hit Comics. Ein deutsches Magazin nach Vorbild des Wizard. Von Peter Osteried
  • 1998: Who the Fuck is Flix?. Von Volker Hamann
  • 1999: ZACK kehrt an den Kiosk zurück. Von Bernd Frenz
  • 2000: Talentpool deutscher Zeichner. Die Edition 52. Von Klaus Schikowski
  • 2000: »Werkstatt-Gespräch« mit Ulf K. Von Volker Hamann
  • 2001: »Was den Lesern fehlen wird.« Das Ende von RRAAH!. Von Volker Hamann
  • 2002: Unser Freund Rudi. Peter Pucks Szenen aus der Comic-Welt. Von Horst Berner
  • 2004: Zehn Jahre Tokyopop Deutschland. Von Kai-Steffen Schwarz
  • 2005: Jeden Comic zum Erfolg machen. Durchstart bei Reprodukt. Von Björn Bischoff
  • 2006: Der neue Splitter Verlag. Renaissance frankobelgischer Comic-Kunst. Von Peter Osteried
  • 2007: Der Tod von Norbert Hethke und seiner Sprechblase. Von Peter Osteried
  • 2008: Wie ein Finix aus der Asche. Ein Verlag beginnt mit der Veröffentlichung abgebrochener Comicserien. Von Matthias Hofmann
  • 2009: Ein Schelmenstreich von Begriff. Die Etablierung der Graphic Novel. Von Björn Bischoff
  • 2010: Aus dem Leben einer bunten WG. Sarah Burrinis Sehnsucht nach unverkrampfter Comic-Unterhaltung. Von Alexander Lachwitz
  • 2013: Fix und Foxi: Der 60. Geburtstag findet nicht statt. Von Martin C. Budde

REDDITION 60
Dossier »30 Jahre deutschspachige Comic-Szene 1984-2013«, Magazin, 92 vierfarbige Seiten, € 10.00. Jetzt bestellen!


Beilage zu Reddition 60
Beilage zu Reddition 60

CD-Rom mit dem digitalen Nachdruck der REDDITION-Ausgaben 26 bis 40 zum 30. Geburtstag der REDDITION.

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Reddition 60: Jubiläumsausgabe 30 Jahre deutschsprachige Comic-Szene, Juni 2014
Magazin, 92 farbige Seiten. Jetzt bestellen!


Edition Alfons auf dem Comic-Salon 2014

Reddition 60 feiert 30 Jahre »Zeitschrift für Graphische Literatur«

 Nach 30 Jahren die Nummer 60 – das hört sich nach einer schönen Regelmäßigkeit von zwei Ausgaben pro Jahr an. Auch wenn die Zählung nicht immer so glatt ging, macht sich die runde Nummer 60 ganz gut zum Jubiläum, und die 30-jährige Geschichte des Fachmagazins »für graphische Literatur« ist Fakt: Im Februar 1984 erschien die erste Ausgabe des Comicfachmagazins Reddition – damals noch als Comic Reddition. Aus der von den drei Schülern und Comic-Fans Andreas Wiedemann, Heiko Hähnsen und Volker Hamann zusammengebastelten Nullnummer hat sich bis heute ein wichtiges und nach wie vor kontinuierlich erscheinendes Magazin entwickelt, das sich ernsthaft und umfassend mit verschiedenen Aspekten, Themen, Zeichnern, Verlagen und Werken der internationalen Comic-Landschaft auseinandersetzt.

Die im Juni – rechtzeitig zum 16. Internationalen Comic-Salon Erlangen (19. bis 22. Juni) – erscheinende, vielseitige und umfangreiche Ausgabe 60 widmet sich in ihrem Jubiläums-Dossier einem Rückblick der besonderen Art: Der mit »1984-2013. 30 Jahre deutschsprachige Comic-Szene« überschriebene Schwerpunkt ist ein persönlicher Rückblick auf viele Ereignisse, Künstler und Verlage aus dem Blickwinkel des Magazins geworden. Dazu gab es Unterstützung aus allen Ecken und Winkeln der Szene, nicht zuletzt vom Comic-Salon Erlangen selbst, dessen Team den Zugriff auf sein umfangreiches Foto-Archiv (60.000 Bilder!) ermöglicht und damit viele unvergessene Momente deutscher Comic-Geschichte ans Tageslicht befördert hat. Herbert Heinzelmann lässt 30 Jahre Comic-Geschichte in Erlangen vorbeiziehen, Hartmut Becker wagt einen Rückblick auf das Comeback Hansrudi Wäschers und Peter Osteried dokumentiert den Aufstieg und Fall des Dino Verlags. Dazu gibt es Zeichnerporträts und Einblicke in die Ateliers von Ralf König, Isabel Kreitz, Reinhard Kleist, Flix und vielen anderen deutschen Künstlern. An Magazine wie Hit Comics, RRAAH! und die Sprechblase von Norbert Hethke wird ebenso erinnert wie die Geschichte von Verlagen wie Edition 52, dem neuen Splitter Verlag oder Finix dokumentiert.Hier gibt es das vollständige Inhaltsverzeichnis:

  • 1984: Motor und Wellenbrecher. Der Internationale Comic-Salon Erlangen wird dreißig Jahre alt. Von Herbert Heinzelmann
  • 1984: »ALLMÄCHTIGER!« Mit dem Fahrstuhl in die Lehningzeit. Von Hartmut Becker
  • 1985: »Ich bin ein Erzähler.« Matthias Schultheiss veröffentlicht 1985 Comics in Frankreich. Von Bernd Hinrichs
  • 1987: Ralf König. Grosse Nasen und jede Menge Gefühle. Von Walter Truck
  • 1988: ArGL - Mumien in der Akademie. Von Jens R. Nielsen
  • 1989: Maus. Die Geschichte eines Uberlebenden. Von Ole Frahm
  • 1990: Comics »Made in Germany«. Deutschsprachige Zeichner bei Carlsen. Von Volker Hamann
  • 1990: Leichtmetall und Glühende Zukunft. Comics aus der DDR. Von Björn Laser und Michael Groenewald
  • 1991: Akira. Versuch der Einschätzung eines Klassikers. Von Thomas Ballhausen
  • 1993: Comic-Botschafter in der Welt. Der Zeichner Reinhard Kleist. Von Volker Hamann
  • 1993: Ein Strom aus Linien und Schraffuren. Martin Tom Diecks Bilderzählung Der unschuldige Passagier. Von Ralph Trommer
  • 1994: Isabel Kreitz. Zwei Jahrzehnte einer Bilderbuchkarriere. Von Bernd Frenz
  • 1995: Aufstieg und Fall des Dino Verlags. Von Peter Osteried
  • 1996: Andreas Comic Knigge. Von Michael Hein
  • 1998: Hit Comics. Ein deutsches Magazin nach Vorbild des Wizard. Von Peter Osteried
  • 1998: Who the Fuck is Flix?. Von Volker Hamann
  • 1999: ZACK kehrt an den Kiosk zurück. Von Bernd Frenz
  • 2000: Talentpool deutscher Zeichner. Die Edition 52. Von Klaus Schikowski
  • 2000: »Werkstatt-Gespräch« mit Ulf K. Von Volker Hamann
  • 2001: »Was den Lesern fehlen wird.« Das Ende von RRAAH!. Von Volker Hamann
  • 2002: Unser Freund Rudi. Peter Pucks Szenen aus der Comic-Welt. Von Horst Berner
  • 2004: Zehn Jahre Tokyopop Deutschland. Von Kai-Steffen Schwarz
  • 2005: Jeden Comic zum Erfolg machen. Durchstart bei Reprodukt. Von Björn Bischoff
  • 2006: Der neue Splitter Verlag. Renaissance frankobelgischer Comic-Kunst. Von Peter Osteried
  • 2007: Der Tod von Norbert Hethke und seiner Sprechblase. Von Peter Osteried
  • 2008: Wie ein Finix aus der Asche. Ein Verlag beginnt mit der Veröffentlichung abgebrochener Comicserien. Von Matthias Hofmann
  • 2009: Ein Schelmenstreich von Begriff. Die Etablierung der Graphic Novel. Von Björn Bischoff
  • 2010: Aus dem Leben einer bunten WG. Sarah Burrinis Sehnsucht nach unverkrampfter Comic-Unterhaltung. Von Alexander Lachwitz
  • 2013: Fix und Foxi: Der 60. Geburtstag findet nicht statt. Von Martin C. Budde

REDDITION 60
Dossier »30 Jahre deutschspachige Comic-Szene 1984-2013«, Magazin, 92 vierfarbige Seiten, € 10.00


ALFONZ Nr. 3/2014 mit Titelstory: Das Valerian & Veronique-Universum

Rechtzeitig vor dem 16. Internationalen Comic-Salon in Erlangen (19. bis 22. Juni 2014) wird die neunte Ausgabe des Comicfachmagazins ALFONZ – Der Comicreporter erscheinen und mit einem Umfang von 100 vierfarbigen Seiten eine prallvolle Info-Packung zum Comic bieten.

Bevor im Herbst der brandneue Band 22 der Science Fiction-Serie Valerian und Veronique zum ersten Mal in deutscher Sprache erscheint, lüftet die neue Ausgabe von ALFONZ (EVT: 18. Juni 2014) ein paar Geheimnisse um die Agenten des Raum-Zeit-Service. Davon gab es in der mehr als 40-jährigen Geschichte der Saga aus der Feder von Zeichner Jean-Claude Mézières und Szenarist Pierre Christin mehr als genug.

Um unseren Lesern zum anstehenden 16. Internationalen Comic-Salon in Erlangen im Juni etwas Besonderes zu bieten, haben wir den Umfang von ALFONZ 3/2014 kurzerhand um 16 Seiten erhöht - bei gleichbleibendem Coverpreis!

Hella von Sinnen 2012 in Erlangen. Foto (c) Uwe Zimmermann

Die Zusatzseiten nutzen wir u.a. auch dafür, ein paar der in Erlangen thematisierten Künstler und Ausstellungen näher zu betrachten. Neben einem Blick auf die Neuerscheinungen zum Thema Erster Weltkrieg, die dieser Tage aufgrund des 100. Jahrestages des Ereignisses besonders zahlreich erscheinen, gibt es Artikel zu den in Erlangen anwesenden Zeichnern Joe Sacco und Émile Bravo. Außerdem bringen wir ein brandaktuelles Interview mit der Comedy-Ikone Hella von Sinnen, die in diesem Jahr erneut die Preisverleihung der Max-und-Moritz-Gala gekonnt unterhaltsam mitmoderieren wird.

Außerdem haben wir in ALFONZ Nr. 3/2014 folgende Themen im Angebot:

  • JUBILÄUM: Donald wird 80!

Am 9. Juni 2014 wird Donald Fauntleroy Duck stolze 80 Jahre alt. ALFONZ blickt zurück, fasst zusammen und würdigt das »Leben« des Enterichs im Matrosenanzug, der mit einem schnell reißenden Geduldsfaden und einem unerschöpflich positiven Blick auf die Welt ausgestattet ist. Und wir gehen der Frage nach, warum in Europa die Ente die Maus auf der Popularitätsskala überholt hat.

MANGA: Attack on Titan

Kaum ein neuer Shonen-Manga sorgte weltweit aus dem Stand für so viel Wirbel und »titanische« Umsätze wie die spektakuläre japanische Comicserie von Hajime Isayama. ALFONZ stellt den Manga-Schocker nicht nur vor, sondern versucht auch sein Erfolgsgeheimnis zu enträtseln.

  • DEUTSCHLAND: Gung Ho - Deutsche Comickunst auf Weltklasseniveau

  • ZEITREISE 1974: Special zum Start der Williams-Superheldenserien vor 40 Jahren


Kurz vor Erscheinen gibt es weitere Infos zu Inhalten und erste Vorschau-Seiten.

ALFONZ Nr. 3/2014 erscheint am 18. Juni 2014 und ist im Comicfachhandel, Bahnhofsbuchhandel oder direkt bei der Edition Alfons erhältlich.