Neu: ALFONZ Nr. 1/2021 und REDDITION Nr. 72

ALFONZ Nr. 3/2020 und REDDITION Nr. 71

Die virtuelle REDDITION-Jubiläumsausstellung

csedigital

2014 feierte die REDDITION – Zeitschrift für Graphische Literatur ihren 30. Geburtstag und wurde während des Internationalen Comic-Salons in Erlangen mit einer eigenen Ausstellung geehrt. Die daraufhin vom Kieler Comiczeichner Volker Sponholz kuratierte Ausstellung, die vom 19. bis 22. Juni 2014 in einem eigens dafür eingerichteten Raum in der Erlanger Innenstadt gezeigt wurde, präsentierte nicht nur einen tiefgehenden Einblick in die Herstellung und Geschichte eines Comicfachmagazins, sondern stellte auch den Ausstellungsmacher vor besondere Herausforderungen. »Ausstellung konnte ich inzwischen – dachte ich«, so Sponholz rückblickend. »Im Angesicht von Kisten voller Briefe von Fans, Verlegern und Zeichnergrößen, epischen Interview-Transskriptionen und Unmengen gefix-o-gumter Druckvorlagen wurde mir dann erst richtig klar, welch ungeheures Arbeits-Werk dieses Magazin darstellt.«

REDDITION 67 Dossier »Die großen Batman-Klassiker«

Reddition 67: Cover von David MazzucchelliEr gehört zu den beliebtesten Comicsuperhelden aller Zeiten (und in Deutschland): Batman alias Bruce Wayne, der sich am Mörder seiner Eltern rächen will und dazu die Gestalt(ung) einer Fledermaus annimmt, um fortan getrieben und zerrissen in der nächtlichen Großstadt nach Erlösung und Erfüllung sucht. Die Abenteuer des Dunklen Ritters sind aber weitaus mehr als nur eine Comicserie über einen als Fledermaus verkleideten Rächer aus Gotham City, sondern ein Phänomen und seit fast 80 Jahren erfolgreich.
Das Dossier der neuen REDDITION widmet sich den interessanten Geschichten und Veröffentlichungen aus der Historie der Serie und stellt ihre maßgeblichen Schöpfer vor, darunter Bob Kane und Dick Sprang, Dennis O'Neil und Steve Englehart, Frank Miller und David Mazzucchelli, Jim Aparo und Grant Morrison, Jeph Loeb und Enrico Marini, Scott Snyder und Tom King. Die Zeichner und Autoren werden in umfangreichen Porträts beschrieben und es wird herausgearbeitet, welchen Anteil die Serie Batman an ihrem Werk hatte oder hat. Weitere Artikel über die Zeitreisegeschichten des Dunklen Ritters, seine Leinwandauftritte unter Regisseuren wie Tim Burton oder Christopher Nolan und in der animierten TV-Serie runden das Batman-Dossier ab.

Das Inhaltsverzeichnis:

  • Batman: Ein amerikanischer Mythos und seine Schöpfer
    von Peter Schimkat
  • Batman und seine Zeit(en)
    von Heiko Langhans
  • Denny O'Neil
    von Peter Schimkat
  • Steve Englehart
    von Peter Schimkat
  • Frank Miller
    von Falk Straub
  • David Mazzucchelli
    von Volker Hamann
  • Jim Aparo
    von Matthias Hofmann
  • Die Fledermaus im Lichtspielhaus
    von Falk Straub
  • Grant Morrison
    von Thorsten Hanisch
  • Mike Mignola
    von Peter Osteried
  • Batman Animated
    von Heiner Lünstedt
  • Batman: Knightfall
    von Peter Osteried
  • Jeph Loeb und Tim Sale
    von Peter Nover
  • Der Heros in einer Gestalt: Scott Snyder
    von Björn Bischoff
  • Interview mit Greg Capullo
    von Stefan Svik
  • Batman wird erwachsen: Batman von Tom King
    von Peter Lau
  • Der dunkle Prinz von Enrico Marini
    von Alex Jakubowski

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Beilage zu Reddition 67: »Batman-Porträts«

Beilage zu REDDITION 67Das kleinformatige Sonderheft kommt dieses Mal als besonderes Fotoalbum daher und zeigt exklusive Aufnahmen maßgeblicher Batman-Schöpfer wie Frank Miller, David Mazzucchelli, Mike Mignola, Grant Morrison, Alan Moore u.a., die der Fotograf Walter Truck zwischen 1988 und 1992 gemacht hat. Limitiert auf 500 Exemplare!

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Leseprobe Reddition 67:

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REDDITION 66 Dossier »50 Jahre Carlsen Comics«

Reddition 66: Cover von FlixDas Jubiläum der Comicproduktion von Carlsen ist zugleich der Startpunkt der Publikationsform »Album« hierzulande und dessen Existenz im Buch- und Fachhandel. 1967 erschienen die ersten Tim-und-Struppi-Alben im damals noch im Hamburger Vorort Reinbek beheimateten Carlsen Verlag. Sie waren selbstbewusst als »Tim-Bücher« bezeichnet und wollten sich zudem durch ihre Ausstattung und editorische Bearbeitung von den Publikationen abheben, die damals bereits seit nahezu zwanzig Jahren an deutschen Kiosken erhältlich waren. Damit entwickelte der Carlsen Verlag eine publizistische, vor allem aber auch vertriebliche Struktur, die in den darauffolgenden Jahren Schule machte. Weitere Verlage entdeckten das Album, das in den 1980er Jahren und bis in die 1990er Jahre hinein immer erfolgreicher wurde und eine ganze Comiclesergeneration begleitete und prägte.

Mit dem Dossier »Ein halbes Jahrhundert Carlsen Comics« in REDDITION 66 wird keineswegs nur die Chronologie der »Comic Cultur« aus Hamburg aufgearbeitet, geschweige denn pure Werbung für die Comicproduktionen von Carlsen gemacht. Vielmehr wird in umfangreichen Artikeln und Interviews viel auch aus der allgemeinen Geschichte des Comicalbums hierzulande dokumentiert. Es kommen u. a. die ehemaligen Carlsen-Redakteure und -Lektoren Eckart Sackmann, Andreas C. Knigge und Joachim Kaps sowie die derzeitigen Comic- und Manga-Verantwortlichen von Carlsen und zahlreiche deutsche Comiczeichner zu Wort. Zum ersten Mal wird damit die Geschichte eines deutschen Comicverlages chronologisch und systematisch untersucht, dessen Werdegang zugleich die deutschsprachige Comicgeschichte entscheidend mitgestaltete.

Begleitet wird das Dossier von vielen Fotodokumenten und Zeichnungen aus dem Archiv des Carlsen Verlags oder den Schubladen und aus den Ateliers deutscher Zeichner.

Das Cover gestaltete Flix exklusiv für diese Ausgabe der REDDITION.

Das Inhaltsverzeichnis:

  • Carlsen Comic Cultur: Wie alles begann...
    von Eckart Sackmann
  • Spirou und Fantasio: Carlsens Topseller
    von Stefan Schmatz
  • Carlsen Comics wird unabhängig
    von Eckart Sackmann
  • Die »Ära Knigge«
    Michael Hein und Jens R. Nielsen im Gespräch mit Andreas C. Knigge
  • Comicalben im Buchhandel
    von Peter Osteried
  • Carlsen jenseits des frankobelgischen Schwerpunktes
    von Peter Schimkat
  • Deutsche Zeichnerinnen und Zeichner bei Carlsen Comics
    von Bernd Hinrichs
  • Manga bei Carlsen
    Kai-Steffen Schwarz im Gespräch mit Jens R. Nielsen
  • Graphic Novel bei Carlsen
    von Falk Straub
  • Die »Carlsen-Elefantenrunde«
    Volker Hamann im Gespräch mit Sabine Witkowski, Matthias Forster, Joachim Kaps, Michael Groenewald, Ralf Keiser, Kai-Steffen Schwarz und Klaus Schikowski

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Beilage zu Reddition 66

Beilage zu REDDITION 66Das kleinformatige Sonderheft Carlsen Comics - Super-Comics mit Pfiff ist eine fiktive Verlagsvorschau mit Carlsen-Alben aus den Jahren 1973 bis heute, die es nie gegeben hat! 12 farbige Seiten, limitiert auf 500 Exemplare!

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Leseprobe Reddition 66:

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REDDITION 70 Dossier Pierre Christin

Reddition 70: Cover von Mézières und MouclierIm Januar 2019 erhielt Pierre Christin auf dem Comicfestival in Angoulême den Prix René Goscinny für sein Lebenswerk, das mehr als 50 Jahre Arbeit für den Comic umfasst. In dieser Zeit hat der französische Schriftsteller und Comicautor wegweisende Werke wie Europas erfolgreichste Science-Fiction-Comicserie Valerian und Veronique (mit Jean-Claude Mézières), Treibjagd und weitere Polit-Thriller (mit Enki Bilal) oder historische Frauenporträts wie Die Diva (mit Annie Goetzinger) geschrieben. Zuletzt erschien mit Ost-West seine Autobiographie in Comicform, gezeichnet von Philippe Aymond.

Zeit also, sich in der REDDITION erneut einem Comicszenaristen zu widmen. Doch anders als seine drei Kollegen René Goscinny, Jean-Michael Charlier oder Michel Regnier alias Greg, zu denen in früheren Ausgaben der REDDITION bereits ausführliche Dossiers erschienen sind und die ihre Karriere als Szenaristen in den 1950er Jahren erfolgreich ausbauen konnten, musste sich Pierre Christin auf einem sich stark verändernden Markt behaupten. In einer Zeit, als Konventionen kippten und es galt, den Comic neu zu erfinden, suchte er die Zusammenarbeit mit jungen Zeichnerinnen und Zeichnern, die an den gemeinsamen Comicprojekten reifen konnten. Er entwickelte im Comic bis dahin unbekannte Erzählformen und stellte journalistisch-aktuelle Bezüge her, die in ihrer Wirkung ähnlich wegbereitend sind wie die von Will Eisner, der heute als »Pionier der Graphic Novel« gilt.

Von den Herausforderungen und Umständen einer ereignisreichen Karriere berichtet Andreas C. Knigge in seiner ausführlichen Biographie über Pierre Christin, die von einem Essay über Bessons Valerian-Film, einem aktuellen Interview mit Jean-Claude Mézières sowie Porträts über Annie Goetzinger, Enki Bilal und Philippe Aymond begleitet wird, also die Zeichnerinnen und Zeichner, mit denen der Szenarist über viele Jahre partnerschaftlich zusammenarbeitete. Vervollständigt wird das Dossier von einer Bibliographie sämtlicher Comics (und anderer Texte), die Pierre Christin geschrieben hat.

Das Inhaltsverzeichnis:

  • Planet Christin
    von Andreas C. Knigge
  • About That Jazz
    Pierre Christin und Jean Vern
    von Andreas C. Knigge
  • Kleiner Grenzverkehr
    Pierre Christin und André Juillard
    von Andreas C. Knigge
  • Valerian und Veronique
    von Volker Hamann und Roland Mietz
  • Am Ende von Raum und Zeit
    Ein Gespräch mit Jean-Claude Mézières
    von Andreas C. Knigge
  • Valerian: Die Stadt der tausend Planeten
    Wie ein Film seinen Ursprung als Comic verrät
    von Georg Seeßlen
  • Zeichen der Zeit
    Die Zusammenarbeit Christin/Bilal
    von Michael Hein
  • Annie Goetzinger
    von Falk Straub
  • Philippe Aymond
    von Bernd Frenz
  • Pierre Christin, Bibliographie seiner Werke
    von Volker Hamann

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Beilage zu Reddition 70: »Der Mühe gerechter Lohn«

Beilage zu REDDITION 70Zu dieser Ausgabe erscheint in deutscher Erstveröffentlichung eine der ersten Kurzgeschichten, die Pierre Christin und Jean-Claude Mézières Mitte der 1960er Jahre für Pilote gestalteten, als kleinformatige, limitierte Broschüre, limitiert auf 500 Exemplare!

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REDDITION 65 Dossiers Andreas & Schuiten

Reddition 65: Cover von SchuitenDer eine ist Belgier, der andere Deutscher. Und doch haben beide Künstler den frankobelgischen Comic maßgeblich geprägt und gelten heute als Ausnahmeautoren mit hohem Kultfaktor – wenngleich unabhängig voneinander, sowohl was die Prägung wie auch ihre Wirkung betrifft.

Andreas ist der innovative und herausragende Bilderzähler, der vor allem in seiner Wahlheimat Frankreich und in den Niederlanden hohes Ansehen genießt: Dem in Deutschland geborenen und aufgewachsenen Zeichner und Autor ist es in einer mittlerweile 40 Jahre währenden Karriere immer wieder gelungen, sein Publikum durch Inhalt und Form seiner Comics zu begeistern, in Erstaunen zu versetzen oder auch ratlos zurückzulassen. Eines kann er aber mit nahezu jedem von ihm gestalteten Album belegen: Die Erzählform Comic vorangebracht und ihre zahllosen Möglichkeiten aufgezeigt zu haben.

Reddition 65: Cover von AndreasFrançois Schuiten dagegen ist weniger der stilistische, als vielmehr der inhaltliche Erneuerer frankobelgischer Comics seit den 1980er Jahren. Seine zusammen mit dem Szenaristen Benoît Peeters geschaffenen Betrachtungen über die »geheimnisvollen Städte« gelten zu Recht als ein einzigartiges Zeugnis vom Leben in der Zivilisation des Übergangs vom 19. auf das 20. Jahrhundert. Obwohl rein fiktiv und oftmals utopisch, gewinnt der Leser im Werk Schuitens nicht zuletzt aufgrund der realistischen Darstellungen von Mensch und Architektur Einblicke in gesellschaftliche Abgründe.

REDDITION widmet sich in einem Doppel-Dossier diesen zwei innovativen und herausragenden Künstlern, stellt ihre Lebensgeschichten vor und bietet mit ausführlichen Bibliographien beider Künstler komplette Werkübersichten. Ein Artikel über »Architektur im Comic« von Peter Lau bildet dabei so etwas wie eine Klammer, und Achim Schnurrer erinnert sich daran, wie er Andreas in den 1980er Jahren für den deutschen Markt »entdeckt« hat.

Das Inhaltsverzeichnis:

  • Biographie François Schuiten
    von Roland Mietz und Volker Hamann
  • François Schuiten: Bibliographie seiner Comics
    von Volker Hamann
  • Architektur im Comic: Warum?
    von Peter Lau
  • Biographie Andreas
    von Volker Hamann
  • Andreas, der Geschichtenerzähler
    von Achim Schnurrer
  • Andreas: Bibliographie seiner Comics
    von Volker Hamann

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Beilage zu Reddition 65

redd65 beilageDas kleinformatige Sonderheft Monster von Andreas publiziert eine Kurzgeschichte aus dem Jahr 1985 in deutscher Erstveröffentlichung, limitiert auf 500 Exemplare!

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REDDITION 69 Dossier Peyo und »Die Schlümpfe«

Reddition 69: Cover von PeyoIn den 1970er Jahren waren sie eine der ersten europäischen Comicserien, die weltweiten Erfolg im Merchandising hatten, also bei der Vergabe von Lizenzen für die Herstellung von Begleitprodukten und der damit einhergehenden Vermarktung. Überall begeg­nete man den kleinen blauen Kobolden, die, so wusste bald jedes Kind, Schlümpfe genannt wurden. In ihrer ursprünglichen Form, in den Comics, hatte man sie auch in Deutschland bereits Ende der 1960er Jahre in den Publikationen des Kauka-Verlages entdecken können, aber schon bald folgten sie in allen nur erdenklichen Formen und Größen; die Fernsehausstrahlung von Zeichentrickfilmen mit den Schlümpfen oder die Kinderzimmerinvasion der kleinen Plastikfiguren waren nur der Anfang einer globalen Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält.

Als der belgische Zeichner Pierre Culliford alias Peyo die sympathischen Winzlinge 1958 in seiner Serie Johann und Pfiffikus einführte, konnte er nicht ahnen, welchen triumphalen und einzigartigen Siegeszug die Schlümpfe antreten würden – von der liebe- und niveauvollen Comicunterhaltung bis hin zu Merchandising und Filmen bieten Peyos Helden auch viele Jahre nach seinem Tod eine erstaunliche Bandbreite.

Das Dossier der neuen REDDITION geht dem Rezept für Erfolg und Vielfalt der Schlümpfe auf den Grund und dokumentiert mit der Beschreibung von Leben und Werk Peyos den Weg von den Comics hin zum multimedialen Franchise, bei dem auch seine zahlreichen Kollegen und Assistenten, die Figuren und Filme nicht ausgelassen werden.

Das Inhaltsverzeichnis:

  • Die Schlümpfe
    Eine Einleitung
    von Volker Hamann und Roland Mietz
  • Biographie Peyo
    von Volker Hamann
  • Interview mit Pierre Culliford alias Peyo
    von Arnel Lefevre
  • Der Schlumpf in seinen 100 Gestalten
    Zwei Annäherungen an Peyos Erzähluniversum
    von Uwe Zimmermann
  • Aus dem Schatten heraus
    Peyo und seine Assistenten
    von Peter Osteried und Volker Hamann
  • Schmurf? Schloumpf? Oder doch lieber Schlumpf?
    Wie die Schlümpfe zu ihrem deutschen Namen kamen
    von Volker Hamann
  • Die Geschichte der Schlumpf-Figuren
    von Falk Straub
  • Die Schlümpfe in Deutschland
    von Stefan Schmatz
  • Smurfin`USA
    von Peter Schimkat
  • Die Schlümpfe in Fernsehen und Film
    von Thorsten Hanisch
  • Peyo, Bibliographie seiner Comics
    von Volker Hamann

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Beilage zu Reddition 69: Die Schlümpfe: Werbecomics für Kellogg's Corn Flakes

Beilage zu REDDITION 69Zu dieser Ausgabe erscheinen in deutscher Erstveröffentlichung die neun Halbseiten, die Peyo 1965 als Werbung für die Cerealienmarke Kellogg's Corn Flakes zeichnete, als kleinformatige Broschüre, limitiert auf 500 Exemplare!

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Leseprobe Reddition 69:

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Fix & Foxi - Rolf Kaukas großer Welterfolg

Fix & Foxi - Rolf Kaukas großer WelterfolgAm 9. April 2017 wäre der Verleger und Unternehmer Rolf Kauka 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst in Hannover von November 2016 bis März 2017 eine große Fix-und-Foxi-Ausstellung – und ist damit erste Station einer Reihe von Veranstaltungen, mit denen der Jahrestag des Vaters von Fix und Foxi begangen wird.

In der Edition Alfons erscheint zur Ausstellungseröffnung am 12. November der begleitende Katalog Fix und Foxi – Rolf Kaukas großer Welterfolg, in dessen Mittelpunkt das Leben und publizistische Werk von Rolf Kauka steht und der einen umfassenden Einblick in das zeichnerische, gestalterische und unternehmerische Universum des Fix-und-Foxi-Erfinders gibt. In chronologisch gegliederten Kapiteln wird in aller Ausführlichkeit über den Herausgeber des wohl erfolgreichsten deutschsprachigen Comicheftes Fix und Foxi und seiner zahlreichen Schwesterpublikationen berichtet und seine Mitarbeiter und die zeitgeschichtlichen Gegebenheiten berücksichtigt. Für die Auswahl stand der gesamte, in Privatbesitz befindliche Nachlass von Rolf Kauka zur Verfügung. So ermöglichen die ausgewählten, von verschiedenen Künstlern wie Dorul van der Heide, Walter Neugebauer, Kasch (d.i. Kurt Ludwig Schmidt), Branimir Karabajić oder Florian Julino gezeichneten Geschichten und die farbigen Titelentwürfe zusammen mit Dokumenten und historischem Material eine ebenso spannende wie vergnügliche Auseinandersetzung mit Rolf Kauka und seinem Comicuniversum. Die zuvor in REDDITION 56 publizierte Biographie Rolf Kaukas wurde hierzu gründlich überarbeitet, aktualisiert und mit zahlreichen neuen Abbildungen ergänzt – nicht zuletzt mit den in der Ausstellung gezeigten Originalen.

Das Inhaltsverzeichnis:

  • Vorwort von Dr. Stefan Piëch
  • Gottfried Gusenbauer: Zum Konzept der Ausstellung
  • Grußwort von Dr. Gisela Vetter Liebenow
  • Biographie Rolf Kauka
    - Rolf Kauka – Ein deutscher Walt Disney?
    - Die Anfänge als Kleinverleger
    - Das Fix und Foxi-Universum von 1953 bis 1964
    - Marcinelle in Grünwald: Lupo modern und FF Super Tip Top 1964-1970
    - Titelvermehrung und Expansion: Fix und Foxi & Co. in den Jahren 1968-1972
    - Rolf Kauka ohne den Kauka-Verlag. Fix und Foxi & Co. in den Jahren 1972-1982
    - Die Rückkehr des Rolf Kauka. Comeback und Zukunft der Marke Fix und Foxi von 1994 bis heute
  • Rolf Kauka zeigt: Marke, Marketing und Merchandising
  • Fix und Foxi International
  • Werkverzeichnis Kauka-Comics. Primär- und Sekundärliteratur

 

Fix & Foxi - Rolf Kaukas großer Welterfolg
Begleitband zur Ausstellung im Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst, Hannover [12.11.2016 bis 26.03.2017]. Klappenbroschur, A4-Überformat 24 x 34 cm, 132 farbige Seiten , € 29.00

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Leseprobe:

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REDDITION 68 Dossier Oesterheld, Pratt, Breccia & Co.

Reddition 68: Cover von Alberto BrecciaDer argentinische Szenarist, Publizist und Herausgeber Héctor Germán Oesterheld schuf mit Figuren wie Eternauta, Sgt. Kirk, Mort Cinder oder Ernie Pike ikonische Comichelden, deren Abenteuer mehr waren als Unterhaltung für ein jugendliches Publikum. Die von Zeichnern wie Pratt, Breccia, Solano López und anderen gestalteten Comics spiegelten auch immer die Atmosphäre des von bedrohlichen politischen Umwälzungen heimgesuchten Argentinien wider.

Das Dossier der neuen REDDITION widmet sich dem Leben und dem Werk Oesterhelds im Zeichen von Militärdiktatur und Unterdrückung. Es stellt seinen wichtigsten Künstler Hugo Pratt, Alberto Breccia, Francisco Solano López, Arturo Del Castillo, José-Antonio Muñoz und Enrique Breccia in ausführlichen Porträts vor oder lässt sie in Interviews zu Wort kommen und von ihrer Arbeit mit Oesterheld berichten.

Das Inhaltsverzeichnis:

  • Ein Abenteuer im Innern
    Interview mit Héctor G. Oesterheld
    von Carlos Trillo und Guillermo Saccomanno
  • Wie entsteht eine Comicfigur?
    von Héctor Germán Oesterheld
  • Ticonderoga
    von Héctor Germán Oesterheld
  • »Verbleib unbekannt«. Das Schicksal der »Verschwundenen«
    von Michael Hein
  • Alberto Breccia
    von Volker Hamann und Roland Mietz
  • Gespräch mit Alberto Breccia
    von Volker Hamann und Roland Mietz
  • Oesterheld und Pratt. Zwei Künstler, ein Land
    von Thorsten Hanisch
  • Francisco Solano López
    von Falk Straub
  • José Antonio Muñoz
    von Hannes Grote, Volker Hamann und Roland Mietz
  • Héctor Germán Oesterheld
    von José Muñoz
  • Arturo Del Castillo
    von Bernd Hinrich
  • Enrique Breccia
    von Peter Osteried

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Beilage zu Reddition 68: »Guardia Nocturna«

Beilage zu REDDITION 68Zu dieser Ausgabe erscheint in deutscher Erstveröffentlichung die Geschichte »Guardia Nocturna« von Héctor Germán Oesterheld und Hugo Pratt aus Hora Cero Extra Nr. 39, April 1961 als kleinformatige Broschüre, limitiert auf 400 Exemplare!

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REDDITION 64 Dossier Morris & Lucky Luke

Aus Anlass des Jubiläums seiner weltberühmten Serie Lucky Luke, die in diesem Jahr ihren 70. Geburtstag feiert, widmet die 64. Ausgabe der REDDITION ein ganzes Dossier dem Leben und Werk des belgischen Zeichners Maurice de Bévère alias Morris.

In einer extra umfangreichen Ausgabe wird die Biographie des erfolgreichen Autors und die Entstehungsgeschichte seines Welterfolgs Lucky Luke aus verschiedenen Perspektiven und mit haufenweise seltenem und zum Teil noch nie in Deutschland gezeigtem Bildmaterial dokumentiert.

Auf die deutschsprachigen Veröffentlichungen seiner Comics nimmt das Morris-Dossier ebenso Bezug wie auf die Zusammenarbeit mit René Goscinny und seine Arbeiten für die Dupuis-Zeitschrift Le Moustique und das Trickfilmstudio Belvision.

In ausführlichen Porträts werden Morris' Kollegen und Epigonen Achdé, Henk Albers, Matthieu Bonhomme und Guillaume Bouzard vorgestellt und aufgezeigt, wie der »Lonesome Cowboy« auch heute noch viele Leser begeistert. Eine vollständige Bibliographie aller Morris-Comics rundet das Dossier ab.

Das Inhaltsverzeichnis:

  • Le Moustique: Morris’ Karrieresprungbrett
    von Volker Hamann
  • Die Kunst des Maurice de Bévère
    von Michael Hein
  • Lucky Luke: Porträt einer Westernparodie
    von Michael Hein
  • René Goscinny
    von Peter Nover
  • Lucky Luke in Deutschland
    von Horst Berner
  • Anfänge des belgischen Zeichentrickfilms
    von Jens R. Nielsen
  • Morris in den Niederlanden
    von Volker Hamann
  • Achdé: Erbe und Bewahrer der Tradition
    von Bernd Frenz
  • Lucky Luke von Bonhomme & Bouzard
    von Matthias Hofmann
  • Morris: Bibliographie seiner Comics
    von Volker Hamann

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Beilage zu Reddition 64

Wieder gibt es eine besondere Überraschung für Abonnenten der REDDITION zum Dossier dieser Ausgabe - komplett in Farbe und in einer einmaligen Auflage von 400 Exemplaren. Lassen Sie sich überraschen!

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Leseprobe Reddition 64:

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