Für seine zweite Schwarmfinanzierung mobilisiert der Carlsen Verlag heimische Künstler und sorgte gleich am ersten Tag für Aufsehen. Kann der Verlag doch Crowdfunding? CRON fragte bei Projektleiter Ralf Keiser nach.
»Schon mal was von einem durstigen Fisch gehört? Genauso wenig gibt es ein einsames Mädchen im Kriegsgebiet. Vor allem, wenn sie hübsch ist, Englisch, Französisch und die Sprache der Liebe spricht.
Das war so ein Käfer, der Leatherneck Jack fast seine Streifen, seine Freiheit und ja … fast sein Leben gekostet hätte.«
(aus: »Leatherneck Jack«, Fightin' Marines #15, 1951)








